Wer bei Ubuntu oder Linux Mint die Turnus mäßigen oder auch zwischenzeitlichen Updates und Upgrades einspielt, dem passiert es hin und wieder, dass ein Gerät danach nicht mehr funktioniert. Das liegt daran, dass die Hersteller Treiber, so vorhanden, manchmal nicht den neuen Begebenheiten nach dem Update angepasst sind.

Nach einem Update auf Ubuntu Studio 15.10 lief plötzlich mein Dokumentenscanner ADS-2100 von Brother nicht mehr. Er zeigte bei jedem Scanprogramm den Hinweis:

Error opening device: opening device ‚brother4:bus7;dev1‘: Invalid argument

10 Monaten her | Read more 1 comment

Dem werten Musiker wird unter Linux vor der kreativen die technische Beschäftigung mit der Thematik nicht erspart bleiben. Das ist auch nichts neues – Linux Anwender kennen das eh und es geht irgendwann in Fleisch und Blut über. Ich habe derzeit ein aktuelles Ubuntu Studio 15.10 zusammen mit Cinnamon 2.8 installiert, auf der meine DAW (Digital Audio Workstation) installiert ist. Das ist ein Bitwig Studio in der Version 1.3.5, der Revision: release/1.3 35651 mit der Revision Id: 83a7cd11961a604bb81b5b556b26e6a30768e59f und dem Build date: Thu Dec 03 22:50:09 CET 2015. Für den Fall, dass das bei dem einen oder anderen einen Unterschied macht.

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Die Gladbacher machen einen echt Wahnsinnig – wahnsinnig glücklich nämlich. Nach 5 verdaddelten Spielen zu Beginn und noch unter Favre läuft es mit Schubert so gut, dass man meint man träumt beim siebte Ligasieg im achten Spiel (es gab ein Unentschieden). Da ich aber jedes mal nach einem Kinff in den Arm den Schmerz spüre, muss das die Realität sein. Wahnsinn – sag ich ja! Das ist Rekord, denn nur Udo Lattek, der 1975 die ersten acht Spielen nach einem Trainerwechsel gewann, war das jemals gelungen. Gladbach, mein Verein von Niederhein.

Aber es gibt noch mehr Rekorde

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stockxpertcom_id256710_size1Seit etwa vier Jahren herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Hunderttausende Syrer haben seit dem das Land verlassen oder verlassen müssen. Eine, wenn nicht die größte humanitäre Katastrophe der Nachkriegsgeschichte. Niemand wird unter diesen Gesichtspunkten ernsthaft annehmen wollen, dass diese Menschen Ihre Heimat freiwillig verlassen haben. Wenn es dort eine vertretbare Lebensbasis gäbe, wären Sie geblieben. Ich denke, soviel ist sicher. Sollte man meinen …

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Der wahrhaft siegreiche Futurist ist kein Prophet. Er besiegt nicht die Zukunft, sondern gewinnt die Gegenwart – Bruce Sterling, Autor

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Ich weiß nicht mehr genau wann ich das Vorhaben angegangen bin ein Linux basierendes Tonstudio zu konfigurieren – sind etliche Jahre her. Alle Tools gibt es auch schon eine ganze Weile. Ein Set hat sich – jedenfalls für mich – als genau passend herausgestellt. Als Basis dient hierbei eine Digital Audio Workstation – kurz DAW – Software Namens Ardour. Damals noch in der Version 2.x – wir sind mittlerweile bei der Version 4.x angelangt.

Bildschirmfoto von »2015-06-27 13:35:37«

Ardour in der Version 3.5.403~dfsg-3 unter Ubuntu Studio

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Wenn man sich mit einem langweiligen, unglücklichen Leben abfindet, weil man auf seine Mutter, seinen Vater, seinen Priester, irgendeinen Burschen im Fernsehen oder irgendeinen anderen Kerl gehört hat, der einem vorschreibt, wie man leben soll, dann hat man es verdient.

Frank Zappa

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Vor der Anschaffung diverser „must have“ Bässe, kam mir der Gedanke meinen, mal irgendwann gekauften mehr oder minder NoName Fretless Bass aufzuarbeiten. Dank Unterstützung eines guten Freundes ist das Ganze nun ins Rollen gekommen und ich möchte das – ganz egoistisch – hier einmal für mich festhalten.

 

Hier die Originalansicht des Basses (März 2010)

So sah das gute Stück von Haus aus aus. Und Ihr könnt mir glauben – auf dem Bild ist NICHT Live 😉 Die Lackierung bekam 1/10 Punkte und die Verarbeitung 4/10. Nun sind 11/10 drin …

Aktuell wird das Griffbrett erneuert. Das Palisander kommt runter und statt dessen Ebenholz drauf. Der Bass hat einen durchgehenden Hals, besteht aus einer Verleimung aus Ahorn und einem nicht näherer bekannten, aber sehr weichen Holz. Der Sound zuvor war über eine aktive Klangregelung mit zwei Musicmann Nachbau Pickups ansich schon ganz OK, eines Fretless Basses aber nicht würdig.

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Und die, die tanzten, wurden von denen für verrückt gehalten, die die Musik nicht hören konnten – Friedrich Nietzsche

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Sie waren mutig, Respekt- und Kompromisslos. Sie verdienen unseren Respekt und unsere Wut auf die brutale Menschenverachtung der Täter. Nach dem abdruck der Mohamed Karikaturen der dänischen Zeitung Jylland-Posten hat nun in Frankreich ein Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo stattgefunden. Mindestens zwölf Menschen, darunter der Chefredakteur Stéphane Charbonnier, wurden getötet.  Jean Cabut, Bernhard Verlhac und Georges Wolinski, allesamt Karikaturisten des Magazins, erging es ebenso.

https://twitter.com/hashtag/CharlieHebdo?src=tren

https://twitter.com/hashtag/JeSuisCharlie?src=tren

„Je Suis Charlie“ – „Ich bin Charlie“

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Nach der Schließung des Tierheims in Bad Driburg haben 9 Tierliebende Menschen in Eigenregie einen neuen Verein gegründet, der das alte Tierheim mit neuen Ideen diesmal in ruhigere Gewässer steuern will. Der Verein finanziert sich über Spenden und benötigt jede Unterstützung. Finanziell kann auch der helfen, welcher Online einkauft. Z.B. bei Amazon oder Zalando, und vielen weiteren Shops. Das kostet keinen Cent extra – die Shops tragen diese Kosten. Also beim nächsten einkauf mal daran denken und zuvor bei folgender URL vorbei schauen.

https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2527&tag=bl

Nach einen Klick auf den entsprechenden Shop, profitiert der e.V. dann durch Ihren Einkauf. Das sollte bitte jeder nutzen, der in einem der Shops einkauft.

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Das hätte sich Thomas Alva Edison sicher auch nicht träumen lassen, als er um 1880 die Glühbirne erfand, dass der Strom im Jahre 2014 – 134 Jahre später – erneut als Luxusgut gehandelt wird. Nun aber seitens der – üblicherweise schwarzen – Politik die Energie-Wende dafür verantwortlich zu machen ist – sicher – nicht richtig.

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Nach dem Ende mit Schrecken der Piratenträume und dem tristen politischen Ausblicken war Kater Stimmung angesagt. Auwaia! Das tat echt weh! Danach auch noch Groko, perspektivlose Alternativen als Opposition und/oder inakzeptable Parteispitzen – siehe Katrin Göring-Eckardt in Bezug auf Ihr Amt als Ratsmitglied in der EKD und Ihrer Affinität hin zu schwarz-grünen Bündnissen – was mir schlicht zuviel des guten ist. Das ist Konservativismus in Reinform. Braucht kein Mensch und  schon gar nicht grün lackiert. Auch braucht keine Politik die christliche Mission, weshalb das „C“ dafür gern überall fehlen darf. Aber das bleibt wohl Wunschtraum!

Bildquelle: http://neueliberale.berlin/docs/LorenzKarimCanel_PublicAd005.JPG

 

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Da haben die Weltmeister im Flieger schon zu viel ins Glas geschaut oder einfach zu wenig Schlaf gehabt. Ansonsten ist dieser dämliche Blackout wohl nicht zu erklären. Gesang: „So gehen die Gauchos …“ – Klose & Co in der Hocke. Dann Arme in die Luft: „Die Deutschen gehen so“.

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Mit ziemlichem Entsetzen las ich Heute einen Bericht in der taz, die Ihrerseits über einen Bericht des engl. Guardian berichtet, in dem von in Thailand erzeugten Shrimps die Rede war und die u.a. ALDI in seinen Regalen in Form von einem Fertiggericht „Spaghetti-Nester“ in der Variante „Garnelen in Weißweinsauce“verkauft. Die Arbeiter werden wie Sklaven gehalten und zahlen oft genug mit Ihrem Leben für die Arbeit.

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Am Wochenende war die Zeit wieder reif für den Eurovision Song Contetst (ESC ). Eine gehasste wie geliebte Punkteverteilerei für etwas was man eigentlich nicht bewerten kann – Musik. Da wir uns aber, wie bei DSDS und Co. im Mainstream tummeln und hier alle ganz genau Bescheid wissen was gut oder schlecht ist, hat die Gewinnerin Conchita  Wurst, alias Tom Neuwirth der versammelten „Mannschaft“ mal gezeigt wo die „Wurst hängt“. Der Mann, pardon: Die Frau hat Klasse – was neben guter Stimmlage zu hören war konnte man erkennen: Eine Botschafterin der Liebe, des Friedens und der Freiheit. Bravo!

Liebe, Freiheit und Respekt

Conchita Wurst: Quelle: http://conchitawurst.com/about/press/

3 Jahren her | Read more 0 comment

Wir nutzen diesen Anbieter Wechsel regelmäßig. Es wird ja auch überall darauf aufmerksam und es einem schmackhaft dazu gemacht. Was man dabei alles so erleben kann, dass war überraschend und auch unglaublich.

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Nach einigen Soundfeilereien mit meinem „Second Chance“ Low Budget Equipment, blieb die Suche nach einer Einstellung, die wenigstens einen  „differenzierteren“ und etwas fundamentaleren Sound für den werten Bassisten liefern würde als das derzeit der Fall ist, leider auf der Strecke. Und das auch nur, weil ich 2000 nach dem Umzug ins Brakeler Eigenheim mein altes Set bestehend aus einem Soundcity 120 Röhren-Amp (ca. 1970 – 1973),  der ein tonnenschweres OBC410 Orange 4×10 Cabinet befeuerte, bei eBay vertickt habe. Argh#&!!. Das weil ich der festen Überzeugung war nach fast 20 Jahren mehr oder minder engagiertem „mukken“ nicht wieder spielen zu wollen. Warum auch immer. Aber es kommt, wie man weis erstens anders und zweitens als man denkt. Soviel dazu!

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Das Highlight dieses Spiels war definitiv Andre Schürrle. Vor allen Dingen diese drei Tore waren es, die uns, im Hinblick auf das 4:4 „Hinspiel“ Ergebnis, vor eine historischen Niederlage gegen Schweden bewahrten. Historisch ist allerdings auch die Tatsache, dass es bisher kaum einer Mannschaft gelang ohne Niederlage aus der Qualifikation zu kommen. Respekt dafür!

Weniger respektabel waren wieder mal die Abwehrreihen. Wenngleich Mats Hummels eigentlich ein gute Spiel machte. Da gibts bis zur WM noch etwas zu verbessern. Aber ansonsten war es ein unterhaltsames Fußballspiel, worauf es dem Zuschauer ja auch ankommt. Bei dem spielt das Geld keine Rolle.

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Die Borussia aus Gladbach schlägt die aus Dortmund 2:0.

Solche Spiele könnte man mit „Es war einmal …“ beginnen lassen, denn was sich dort in den 90 Minuten abspielte könnte gerade zu als „ein Märchen“ auf der einen, ein „schlechter Witz“ auf der anderen Seite wahrgenommen worden sein.

Tatsächlich wurden die Gladbacher in der ersten Hälfte vorgeführt. Da beißt die Maus keinen Faden ab, was ich selbst als Fan der Borussia aus M’Gladbach anerkennend feststellen musste. Den Mannen Favres gelang garnichts – nicht mal „nicht viel“, sondern garnichts. Und zwar weder nach vorn, noch hinten stand man „solide“, sondern eher glücklich.

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Transitions – bewegende Momente

Was waren das noch (lästige) Zeiten, in dem man Animationen per nur per FLASH oder JavaScript erledigen musste und sich mit Plugin- und Browser-Versionen herumschlagen musste. Nachdem CSS3 und auch HTML5 vieles bereits vereinfacht und auch integriert hat, wofür man früher extra Tools benötigte, hier mal ein Beispiel.

3 Jahren her | Read more 0 comment

Bild oben aus: http://kompass.im/2013/07/plakate-spenden/

Meiner Meinung nach hat die Piratenpartei1 im Zuge Ihres Erwachsenwerdens  großes Potential als Ausgleich, als Gegenpol zur etablierten Gleichmütigkeit zu fungieren und sich im Rahmen dieser Tätigkeit die politische Kultur zur Nutze zu machen um das eigene politische Programm für die interessierten Bürger aufzuarbeiten.  So dass später niemand mehr sagen kann: „Ihr hattet ja nicht mal ein Programm“.

  1. www.piratenpartei.de []
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Der Tagespresse kann man Heute entnehmen was ausländischen Gastarbeitern in Katar widerfährt. Laut dem „Guardian“, einer britischen Zeitung, sind allein von Juni bis August 2013 insgesamt 44 nepalesische Arbeiter während Ihrer Arbeit gestorben. Und zwar an Herzversagen und Unfällen. Die Arbeitsbedingungen sind Menschenunwürdig, ebenso wie die Quartiere, die hygienische Situation eingeschlossen.

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Nun ja, ich zähle nicht dazu, muss ich sagen. Das war aber auch nicht immer so. Bisher dachte ich, dass es die beste Wahl sei – statt einer Merkerlschen Alleinregierung allerdings. Und schließlich ist man ja auch bereit Kompromisse einzugehen.

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Da haben wir  und was schönes eingebrockt. Nicht nur dass die CDU/CSU kräftig zu gelegt hat, ja beinahe die absolute Mehrheit erreichte,  es gibt auch nur noch zwei Parteien mit denen Sie koalieren könnte – zumindest rein logisch. Wobei die GRÜNEN keine wirkliche Koalition darstellen dürfte – zu groß sind die Unterschiede.

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